Sweet Soul Music Revue

Sweet Soul Music Revue

sweetsoulmusicrevueKlaus Gassmannist ein Musikfreak, genauer gesagt ein Soul-Freak. Die schwarze Musik von den 60-70er Jahren bis heute sind sein Metier. Als ich ihm Mavis Staples‘ 2007er Album vorspielte als er hier im stilwerk war, um sich nach neuen Lautsprechern umzuschauen) war er hin und weg – und holte dann eine CD aus der Jackentasche, da war ich hin und weg.

Das was dort als Live-Aufnahme von Klaus Gassmanns Truppe ertönte, war Soul pur. Nicht boßes Nachgespiele, sondern mit Leidenschaft und Freude mit Funken die überspringen Annäherung an das, was wir verpaßt haben: Den Geist des Aufbruchs, des Willens nach Veränderung, aber auch die Sehnsucht und Verheißung auf Glück.

Es ist als wären sie alle für uns gemeinsam auf der Bühne. Gladys Night, Ray Charles, Aretha Franklin, James Brown, die Surpremes, Otis Redding, die Temptations und viele mehr. Die Musik und die Stars der legendären Label STAX, MOTOWN und ATLANTIC RECORDS werden nicht parodiert, sondern in unser Bewußtsein zurückgebracht.

Wer immer die Gelegenheit hat diese Revue live zu erleben, sollte sie nicht verpassen. Der Erwerb der CD ist dann fast zwangsläufig.
Und wer diese großartige Revue verpaßt, kann mit der CD zuhause eindrucksvoll erleben, worum es beim Soul geht.

Sweet Soul Music Revue

Mavis Staples One True Vine

Mavis Staples
One True Vine

mavis_staplesAudiophile Künstler, audiophile Produktionen, audiophile Tonträger?

Audiophil sind letztlich wir Musikliebhaber, das Hören liebend! Na klar, je besser dir Aufnahme, je besser die Anlage klingt, umso toller, umso mehr kann uns die Musik etwas geben. Aber nur, wenn sie etwas zu geben hat und wir bereit sind es anzunehmen.

Und wenn es mal beschissen (Entschuldigung) klingt, aber uns abholt in einer bestimmten Stimmung und den Horizont weitet zu einer neuen Perspektive?

Dann sind wir trotzdem froh und dankbar, dass es diese Musik gibt (und ärgern uns vielleicht, dass sie nicht besser aufgenommen wurde)!

Die Alabama Shakes mit ‚Hold On‘ klingen auf YouTube besser als auf CD.

Trotzdem ein Riesentitel.

YouTube: Gebt mal ein (oder klickt hier >): Mavis Staples Hey Jude und schaut Euch an, wie Musik die Welt(-Mächtigen) bewegen kann.

Und wenn Euch Mavis Staples fasziniert: Geboren 1939 in Chigago, seit 1951 auf der Bühne mit Gospel und Soul mit den Staple Singers, seit 1969 solo.

Ihr 2007 erschienenes Album ‚We’ll Never Turn Back‘ wurde von Ry Cooder produziert. 2010 erschien – produziert von Jeff Tweedy (Wilco) – ‚You are Not Alone‘.

Zu diesem Album sagt Mavis: “I wanted to make an album where every song had meaning, where every song told a story and would lift you up and give you a reason to get up in the morning. And I know it’s going to feel really good singing these songs on stage.”

Und dieser Tage wird ‚One True Vine‘ erscheinen, wiederum eine Produktion von Jeff Tweedy – ich freu mich drauf!

Und hoffe natürlich, dass nicht nur die Musik mitreißend ist, sondern auch der Klang hervorragend sein wird!

Laura Mvula Sing To The Moon

Laura Mvula
Sing To The Moon

laura_mvulaLaura Mvula, die 25-jährige Sängerin und Songschreiberin stammt aus einer musikalisch tief verwurzelten Familie. Mit 8 Jahren lernte sie Klavier und mit 10 Jahren Geige. Sie verfügt über eine klassische Gesangsausbildung – und sie hat eine großartige Stimme.

In ihrer Heimatstadt Birmingham studierte sie schließlich am Konservatorium Komposition.

Ihr Debutalbum erreichte die Top 10 in England! Nicht weil sie einfach toll aussieht, sondern weil sie eine große Stimme und ein Gespür für großartige Songs besitzt.

Und so singt Laura (mit ihrer Soulstimme zum Verlieben) zum Mond, um die Sterne zum Funkeln zu bringen. Dabei hebt sie sich vom Retro-Soul der letzten Jahre wohltuend ab.

Laura Mvula findet die perfekte Balance zwischen Herz und Schmerz, zwischen Mainstream und musikalischer Tiefe.

R&B Momente finden sich ebenso wie jazziger Kontrabass, poppig arrangiertes, Vocoderchöre, afrikanisch inspiriertes, Handclaps und dichte Orchesterklänge. Langeweile taucht hier erst gar nicht auf!

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Jessica Pilnäs Bitter And Sweet

Jessica Pilnäs
Bitter And Sweet

jessica_pilnaesJessica Pilnäs wird von Ihrem Label ACT-Music, das ja im Jazz beheimatet ist, als Pop-Sängerin vorgestellt. Aber wie und mit wem sie ihre teils eigenen teils gecoverten Songs interpretiert ist feinster Jazz. Nils Landgren an der Posaune und im Duett mit Jessica, das wundervolle Pianospiel von Jesper Nordenström, Johan Norbergs Gitarre, seine einfühlsame Leistung als Producer, das Schlagzeug von Wolfgang Haffner und natürlich das fundamentale Spiel von Dan Berglund (Esbjörn Svensson Trio) am Bass erfreuen mit warmen und facettenreichem Klang.

‚There must be an Angel‘ von den Eurythmics oder ‚Don’t dream it’s over‘ vom Neuseeländer Neil Finn erstehen vollkommen neu unter den wundervollen Phrasierungen von Jessica Pilnäs.

Einfach stark: ‘Bitter and Sweet‘, eine Eigenkomposition.
See what’s behind it!
Und Abba’s Hymn ‚The winner takes it all‘, klingt wunderbar melancholisch.

Hört Euch diese CD einfach mal an, vielleicht gefällt sie Euch ja auch.

Gotye

Gotye

gotyeEs ist noch nicht lange her, daß mein Mitarbeiter Benni mir das youtube-Video von Gotye „Somebody That I Used To Know“ vorgspielt hat.Ich fand das ziemlich spannend und sehr gut gemacht – und ich fand die Musik gut.
Und also bin ich mal ein bisschen eingetaucht.

Gotye’s Songs entführen den Hörer auf eine emotionale Reise.
„Making Mirrors“ ist schon das dritte Album des belgisch-australischen Songwriters Gotye, so nennt sich der in Belgien geborene und in Australien aufgewachsene und dort lebende Wouter De Backer.
Das ist der, dessen Single „Somebody That I Used To Know“ im Duett mit der neuseeländischen Sängerin Kimbra gerade auf wohl allen Radiosendern läuft.

Dieser Song funktioniert hervorragend, aber ob das Talent für mehr taugt, ob da ein neuer Stern am Pop-Himmel aufgeht? Viele Multiinstrumentalisten, die mit ihrem Studio-Equipment Synthie-Sounds kreieren und einen Hammerhit gelandet haben, haben sich doch häufig als kurzlebig erwiesen! Wer sich ein Bild davon machen möchte, weshalb ich glaube, daß wir Goteye noch oft wiederhören werden, kann auf seiner Internet-Seite bei youtube das ‚Making Making Mirrors‘ ansehen und sich einen Eindruck von Goteye’s Kreativität verschaffen.

Der Titeltrack ist nur eine Einleitung. „Easy Way Out“,“Somebody That I Used To Know“ und „Eyes Wide Open“ kommen als Dreierpack im Stile besten Elektro-Pops. „Smoke And Mirrors“ ist weniger eingängig, etwas langsamer aufgebaut, aber fängt den Zuhörer mit virtuosen Klanspielereien.
„I Feel Better“ nimmt eine ganz andere Richtung, beginnt wie ein Science-Fiction-Soundtrack um dann motown-like zu grooven. Vielleicht der stärkste Song auf dem Album. Auch die Mischung von Bläsern und elektronischen Sounds bei „In your Light“ bietet einige Überraschungen und beste Retro-Unterhaltung.
„State Of The Art“ muß man wohl mehrmals hören, um zu wissen, ob man’s mag oder nicht. Das Spiel mit Gotye’s verzerrter Stimme wirkt irritierend, leicht nervig und wird nicht jedermanns Sache sein.

Das Album mit seinen popigen, teils düsteren und Retro-Aspekten, souligen Klangtüfteleien, den weltmusikalischen Spielereien („Save Me“) findet dann einen melancholischen Höhepunkt und Abschluß im Song „Bronte“.

Terri Lyne Carrington

Terri Lyne Carrington

tlcarrington_mosaic_coverSchlagzeugerin, Sängerin und Produzentin verbindet die Elemente Bebop, Soul, Funk und noch viel mehr.

Seit ihrem Debüt im Jahre 1989 sellt die GRAMMY-nominierte Künstlerin Formationen von Künstlern unterschiedlicher Stilrichtungen und Blickwinkel zusammen. Die Liste des illustren Zusammenspielens umfaßt so illustre Namen wie Herbie Hancock, Wayne Shorter, Al Jarreau, Stan Getz, David Sanborn, Joe Sample, Cassandra Wilson, Clark Terry, Nancy Wilson, George Duke, Dianne Reeves und viele mehr

Für The Mosaic Projekt hat Terri Lyne Carrington nun eine rein weibliche Besetzung zusammengestellt, welche einige der prominentesten weiblichen Jazz-Künstler enthält: Dee Dee Bridgewater (Vocals) / Nona Hendrix (Vocals) / Carmen Lundy (Vocals) / Dianne Reeves (Vocals) / Cassandra Wilson (Vocals) / Esperanza Spalding (Vocals & Bass) / Geri Allen (Piano) / Shelia E (Percussion) u.a.

Sie sorgen neben vielen anderen für reichlich weibliche Energie, machen Musik, die einfach nur Spaß macht. Mit Stücken, die von der Schlagzeugerin selbst geschrieben wurden, aber auch mit Pop- und Soul-Klassikern präsentiert uns Terri Lynne Carrington einen Querschnitt durch Generationen, Kulturen und musikalische Stile, eine Weltsicht aus weiblicher Perspektive.

Sie habe ihre Kolleginnen nicht ausgewählt, weil sie Frauen sind, oder gar die ‚Ladies of Jazz‘. Sie habe sie ausgesucht, weil sie gern bestimmte Stimmen hört. The Mosaic Project: ein „Who is Who“ des weiblichen Jazz.

Roger Hanschels Heavy Rotation

Roger Hanschels Heavy Rotation

vinVin‘
Mal ganz laut, rockig hart, mal ganz leise – fast geflüstert… Roger Hanschel und seine Mitspieler gehen an die Grenzen. Zwischen Jazz, Rock und Kollagen bewegt sich das Quartett geschmeidig und mitreißend.
Weit ab vom mainstream ist die Musik für Kopf und für Bauch. Hanschel benutzt seine Mitspieler nicht als Hintergrund vor dem er seine spieltechnische Perfektion austobt, er schafft mit Ihnen ein Spiel aus wechselnden Klangfarben, mal sind es minimalistische Tonmalereien, ein anderes Mal dichte Melodiegeflechte, und immer lohnt es, hin zu hören.
In unterschiedlichen Formationen im Rheinland durch Live-Auftritte bekannt, mit mehreren Schallplattenpreisen und dem Jazzpreis 1999 des SWR ausgezeichnet stellt er sich nun absolut auf der Höhe der Zeit mit ‚Vin‘ hoffentlich einem größeren Publikum vor.

Dhafer Youssef

Dhafer Youssef

youssefdieser Mann hat eine nicht nur eine spannende Biographie.
Musik ist seine Welt. Mit ‚Abu Nuwas`Rhapsody‘ legt er nun sein 6. Album vor.
Dhafer Youssef, der vor 20 Jahren von Tunesien nach Europa umsiedelte, verbindet die Erfahrungen mit unterschiedlichsten neuen Stilen aus den Kontakten mit etlichen großen Jazz-Musikern zu einer organischen Struktur aus alter arabischer Musik, Jazz, Rock und Elektronik.
Mit seinem Spiel auf der Oud, seiner schmeichelnden, klagenden, manchmal zirpenden Stimme ist er der moderne Sufi überhaupt. Die weltoffene Suche nach Spiritualität und Mystik ziehen den Hörer in seinen Bann.
Sein neues Album hat Dhafer Youssef dem arabisch-persischen Dichter Abu Nuwas (757-815) gewidmet, der für seine Liebes-, Jagd- und Weingedichte bekannt war.

“Es ist nicht nur Abu Nuwas’ Rhapsodie, sondern auch meine. Und vielleicht auch die des Hörers”, erläutert Dhafer Youssef. “Es geht um Mystizismus, Sexualität, Spiritualität und mehr noch als alles andere um Liebe. Die Geschichte wiederholt sich durch unsere Persönlichkeiten, und als Araber denke ich manchmal, daß ich eigentlich in Abu Nuwas’ Zeit gehört hätte, oder vielleicht auch er in meine.”

War mir Dhafer Youssef bisher vor allem durch seine spannenden und überaus gelungenen Experimente mit den Protagonisten der norwegischen Nu-Jazz-Szene (N.P. Molvaer, Bugge Wesseltoft…) aufgefallen, so schlägt er nun einen akustisch-jazzigeren Weg ein. Begleitet vom armenischen Pianisten Tigran Hamasyan, der seine klassische Schule nicht verleugnet, dem kanadischen Bassisten Chris Jennings um dem amerikanischen Schlagzeuger Mark Giuliana führt er uns auf verschlungene melodische Pfade. Es geht um Liebe, Sinneslust und Spiritualität. Und so wie im wahren Leben ist es denn auch in dieser Musik, manchmal schwer und melancholisch, mitunter geradezu aufregend und spektakulär.

Fürwahr ein sinnliches, ein schönes und bewegendes Album.
“Worum es mir letztendlich geht, ist Tajalli: der Traum, die Ekstase, nenn es spirituelle Sinneslust. Schönheit liegt ein reales, sinnliches und einfaches Konzept zugrunde: es ist das, was wir, geleitet von unserem Verlangen und inspiriert von Liebe, sehen, hören, schmecken und fühlen,” sagt Dhafer Youssef und läßt es auch uns hören und fühlen.

Leslie Feist Let It Die

Leslie Feist
Let It Die

leslie_feistAm 24.12.2009 auf dem Weg ins stilwerk erwischte mich Leslie Feist, die kanadische Singer-Songwriterin und traf mich mitten ins Herz. Radio1 spielte Feist’s Version von ‚Es ist ein Ros entsprungen‘, ‚Lo, how a rose e’re blooming‘. Auf einmal war aller Streß vorbei, es war Weihnachten.

Im stilwerk habe ich dann meine CD’s durchwühlt, irgendwo mußte ich doch ‚let it die‘ haben, das 2te Solo-Album von Feist. Endlich gefunden – in den G08 von Meridian geschoben, den G02 lauter gemacht und aus ADAM Audios Gamma tönte gute Laune, tolle Musik! Sparsam mit zartem Latin-Swing zaubert sie schon im opener ‚gatekeeper‘ ein ‚fast-Nichts‘, das dennoch oder gerade deshalb großartig ist.

In ‚Mushaboom‘ kommt sie fast übermütig, ‚we’ll collect the moments one by one – I guess that’s how the future’s done‘. Wem es gelingt, sein Leben, seine Zukunft so zu sehen, weiss, auch Glück und Freude werden immer wieder kommen.

‚Let it die‘, der Titeltrack, mit kaum greifbarer zerbrechlicher Stimme singt Feist zu Xylophon, half-beat und sonst wieder ‚fast-Nichts‘ von der Trauer aber auch der Selbstfindung in gescheiteter Liebesbeziehung. ‚Jetzt weiß ich, was ich nicht will – das hab ich mit Dir gelernt‘.

‚Das Traurigste an einem gebrochenem Herzen ist nicht so sehr das Ende, eher der Anfang‘ ‚the tragedy starts from the very first spark – losing your mind for the sake of your heart‘! Ebenfalls grandios ‚When I was a young girl‘. O.K., so alt ist Feist noch nicht, aber an dieser Version hätte wohl auch Nina Simone ihre Freude.

‚Inside and Out‘ von den Bee Gees groovt zwar, aber klingt eher nach einem ausgelassen Bummel auf der Champs-Elysees als nach einem Disco-Besuch. Dazu paßt dann ganz süß ‚tout doucement‘.

Also: ein bisschen Latin, ein bisschen Jazz, ein bisschen Girlie-Pop und ein bisschen französischer Chanson … das Alles getragen von Feists wunderbar ungreifbarer Stimme! Es ist ein Ros entsprungen –  please don’t let it die!

Willy DeVille A Acoustic Trio in Berlin

Willy DeVille
A Acoustic Trio in Berlin

devilleGood-Bye Willy! Willy DeVille ist tot, aber seine Stimme und sein Auftritt bleiben lebendig.

Geboren als William Dorsay in Stamford; Connecticut prägte ihn die Die Musik von Bob Dylan, John Paul Hammond und Jimi Hendrix. Und Willy beschloß selbst Musiker zu werden.
Es waren etliche Stationen einer eher bescheiden verlaufenden Karriere ehe Willy mit seiner Band, mit Mink deVille 1974 im legendären ‚CBGB’s‘ die ersten Erfolge feierte. Der eigene Sound mit einer Mischung aus Punk, Blues, Soul, Latin und Südstaatenklängen war einzigartig.
Es folgte ein Plattenvertrag bei Capitol und Jack Nitzschke produzierte den Erstling ‚Cabretta‘ mit den Unvergessenen Hits ‚Spanish Stroll‘ und ‚Cadillac Walk‘. Aber ebenso wie die Folgealben war der Erfolg bei der Kritik größer als beim Publikum.

Es dauerte bis in die Neunziger Jahre, daß Willy DeVille, mittlerweile Solo zurück zu seinen Wurzeln in der Cajun-Musik fand und seinen unverwechselbaren Sound fand.
Seine großen Bühnenerfolge feierte der spindeldürre Whiskey-Trinker, Kettenraucher, und Außenseiter in Europa. Seine Berliner Auftritte im Kantkino, im Columbia, dem alten Tempodrom oder auch im Metropol bleiben unvergessen. Hier liebten ihn seine Fans. Unzählige schöne Frauen drängten sich in den ersten Reihen und verzehrten sich nach ihm. Aber auch alle anderen kamen auf ihre Kosten.

Und Willy genoß es, hier bei uns in Berlin geliebt zu werden.
Ein großartiges musikalisches Zeugnis davon legt das Doppelalbum Willy Deville Acoustic Trio in Berlin ab.