Jessica Pilnäs Bitter And Sweet

Jessica Pilnäs
Bitter And Sweet

jessica_pilnaesJessica Pilnäs wird von Ihrem Label ACT-Music, das ja im Jazz beheimatet ist, als Pop-Sängerin vorgestellt. Aber wie und mit wem sie ihre teils eigenen teils gecoverten Songs interpretiert ist feinster Jazz. Nils Landgren an der Posaune und im Duett mit Jessica, das wundervolle Pianospiel von Jesper Nordenström, Johan Norbergs Gitarre, seine einfühlsame Leistung als Producer, das Schlagzeug von Wolfgang Haffner und natürlich das fundamentale Spiel von Dan Berglund (Esbjörn Svensson Trio) am Bass erfreuen mit warmen und facettenreichem Klang.

‚There must be an Angel‘ von den Eurythmics oder ‚Don’t dream it’s over‘ vom Neuseeländer Neil Finn erstehen vollkommen neu unter den wundervollen Phrasierungen von Jessica Pilnäs.

Einfach stark: ‘Bitter and Sweet‘, eine Eigenkomposition.
See what’s behind it!
Und Abba’s Hymn ‚The winner takes it all‘, klingt wunderbar melancholisch.

Hört Euch diese CD einfach mal an, vielleicht gefällt sie Euch ja auch.

Gotye

Gotye

gotyeEs ist noch nicht lange her, daß mein Mitarbeiter Benni mir das youtube-Video von Gotye „Somebody That I Used To Know“ vorgspielt hat.Ich fand das ziemlich spannend und sehr gut gemacht – und ich fand die Musik gut.
Und also bin ich mal ein bisschen eingetaucht.

Gotye’s Songs entführen den Hörer auf eine emotionale Reise.
„Making Mirrors“ ist schon das dritte Album des belgisch-australischen Songwriters Gotye, so nennt sich der in Belgien geborene und in Australien aufgewachsene und dort lebende Wouter De Backer.
Das ist der, dessen Single „Somebody That I Used To Know“ im Duett mit der neuseeländischen Sängerin Kimbra gerade auf wohl allen Radiosendern läuft.

Dieser Song funktioniert hervorragend, aber ob das Talent für mehr taugt, ob da ein neuer Stern am Pop-Himmel aufgeht? Viele Multiinstrumentalisten, die mit ihrem Studio-Equipment Synthie-Sounds kreieren und einen Hammerhit gelandet haben, haben sich doch häufig als kurzlebig erwiesen! Wer sich ein Bild davon machen möchte, weshalb ich glaube, daß wir Goteye noch oft wiederhören werden, kann auf seiner Internet-Seite bei youtube das ‚Making Making Mirrors‘ ansehen und sich einen Eindruck von Goteye’s Kreativität verschaffen.

Der Titeltrack ist nur eine Einleitung. „Easy Way Out“,“Somebody That I Used To Know“ und „Eyes Wide Open“ kommen als Dreierpack im Stile besten Elektro-Pops. „Smoke And Mirrors“ ist weniger eingängig, etwas langsamer aufgebaut, aber fängt den Zuhörer mit virtuosen Klanspielereien.
„I Feel Better“ nimmt eine ganz andere Richtung, beginnt wie ein Science-Fiction-Soundtrack um dann motown-like zu grooven. Vielleicht der stärkste Song auf dem Album. Auch die Mischung von Bläsern und elektronischen Sounds bei „In your Light“ bietet einige Überraschungen und beste Retro-Unterhaltung.
„State Of The Art“ muß man wohl mehrmals hören, um zu wissen, ob man’s mag oder nicht. Das Spiel mit Gotye’s verzerrter Stimme wirkt irritierend, leicht nervig und wird nicht jedermanns Sache sein.

Das Album mit seinen popigen, teils düsteren und Retro-Aspekten, souligen Klangtüfteleien, den weltmusikalischen Spielereien („Save Me“) findet dann einen melancholischen Höhepunkt und Abschluß im Song „Bronte“.

Audioquest Dragonfly

Audioquest Dragonfly

audioquest_dragonflyDer Audiquest Dragonfly sieht aus wie ein herkömmlicher USB Speicher-Stick. Damit passt er perfekt in jede Hosentasche, man kann ihn problemlos überall hin mitnehmen. Und dieses kleine Ding ist in der Lage, aus jedem PC oder Mac eine Quelle für audiophilen Musikgenuss zu machen.

Dazu ersetzt der DragonFly USB DAC von AudioQuest die interne Audio-Hardware des PCs oder Macs, und fungiert als USB Audio-Interface, das einfach in den entsprechenden Systemeinstellungen des Betriebssystems, sei es nun Microsoft Windows in allen Varianten, oder aber Apple MacOS X bzw. OS X, ausgewählt wird. Treiber sind für dieses Audio-Interface nicht erforderlich. Also: Alles ganz einfach!

Der DragonFly USB DAC funktioniert als asynchrones USB Audio-Interface, der Takt bei der Signalübertragung wird nicht vom PC oder Mac vorgegeben, sondern der Datentransfer erfolgt direkt über eine hochpräzise Taktung des Dragonfly. AudioQuest setzt hierbei auf eine Dual-Master-Clock um den unerwünschten Jitter im DAC-Schaltkreis zu minimieren.
Audio-Signale können mit bis zu einer Auflösung von 24 Bit und 96 kHz entgegen genommen werden. Dabei wird durch mehrfarbige LEDs angezeigt, welche Samplingrate gerade genutzt wird.
Die Signalwandlung erfolgt mit Hilfe eines ESS Sabre-DAC-Chips, wobei jedoch eine analoge Lautstärke-Regelung nachgeschaltet werden kann. Diese wird in 64 Stufen digital gesteuert, die eigentliche Signalbearbeitung bei der Lautstärke-Regelung erfolgt aber analog, was eine deutlich höhere Signalgüte erlaubt, da es zu keiner Reduzierung der Auflösung des Nutzsignals führt. Dieses Signal kann direkt einem aktiven Lautsprecher-System zugeführt werden, oder aber man nutzt den integrierten Kopfhörer-Verstärker des AudioQuest DragonFly USB DAC.
Zudem steht ein fixer Ausgang für den Anschluss an HiFi-Systeme zur Verfügung.

Ziel der Entwickler von AudioQuest war es, ein flexibles, besonders einfaches Audio-Interface zu schaffen, das aus jedem PC oder Mac eine hochwertiges Quellgerät macht, und zwar nicht nur als Quelle fürs HiFi-System, sondern eben auch unterwegs. So kann man Musik stets in bestmöglicher Qualität genießen, und sei esmitentsprechend hochwertigen Kopfhörern.

Erfreulich ist auch, dass der Preis mit € 249,- überaus attraktiv ist, so dass viele Musikliebhaber von dieser Möglichkeit Gebrauch machen und feststellen werden, dass die interne Soundkarte ihres Rechners nicht gerade zu klanglichen Höchstleistungen prädestiniert ist.

Grimm Audio LS1

Grimm Audio LS1

grimmaudiols1Aufmerksam geworden durch Tipps aus der Studioszene haben wir uns ein Paar Grimm LS1 als Muster kommen lassen und sind gründlich ins Grübeln geraten:
Mit äußerst eigener Optik standen sie da, die LS1! All zu viel mochten wir nicht erwarten, angesichts der recht kompakten Gehäusedimensionen. Und auch der Endpreis von 17.900 € schien uns nicht gerade bescheiden.

Bei genauerem Hinsehen relativiert sich dieser Preis zwar. Immerhin haben diese Lautsprecher alles Integriert, was ein Hörer zum Genießen von digitalen als auch analogen Quellen braucht. 3x digitale Eingänge, 1x analoge Eingänge 2 hervorragende Endstufen pro Lautsprecher und die Möglichkeit auch ohne Vorverstärker die Lautstärke verlustfrei zu regeln. Ausgänge für die perfekte Integration von Subwoofer(n). Hier wird in Kürze ein speziell für die LS1 entwickeltes Subwoofermodul geliefert, das aus dem Lautsprecher ein vollaktives 3-Wege Modell macht.

Also: Mehr Technik braucht man in aller Regel nicht!
Die LS1 wurde mit dem Ziel entwickelt, kompromißlose Präzission und perfekte Musikalität zu realisieren. Können klangliche Schönheit und analytische Darstellung entgegen der landläufigen Auffassung ein und das selbe sein oder stellen diese beiden Anforderungen einen unüberbrückbaren Widerspruch dar? Mehr als bei je einem Lautsprecher zuvor hatte ich das Gefühl, Musik
(endlich!) richtig zu hören – und zu erfahren! Mal wie im Studio, mal wie im Kammermusiksaal, mal wie in der Oper.

Das Erlebnis ist atemberaubend! Wer nun glaubt, dies müsse zur Konsequenz haben, daß eine große Anzahl von Tonträgern aussortiert werden müßte, den kann ich beruhigen: Das Gegenteil ist der Fall. Nicht eine meiner CDs klingt über diese fantastischen Lautsprecher zum Wegwerfen schlecht, aber viele Aufnahmen, deren Qualität ich bisher nur erahnt hatte, offenbaren eine unglaubliche Intenstät.
Im Einzelnen sind die Akkuratesse in der Zeitdomäne (alle Frequenzen haben akustisch bei Schallabstrahlung Ausgangs den selben zeitlichen Bezug wie elektrisch beim Eingang in das System), sowie der von 30Hz bis weit über 20kHz hinaus perfekt lineare Frequenzgang, außergewöhnlich.
Die Schnelligkeit des Gesamtsystems aus hochpräziser Clock, exzellentem Digital-Analog-Wandlern sowie perfekt abgestimmten Endstufen resultiert im ‚Mangel‘ an Peaks und Betonungen, im Fehlen von ‚Zeitfehlern‘ und Effekten und ermöglicht musikalischen Hochgenuß.
Die Natürlichkeit in der Wiedergabe von Stimmen und Einzelinstrumenten, die Ortungschärfe und Plastizität der räumlichen Darstellung und die Verfärbungsfreiheit sind eine neue Erfahrung.

Also, ich sag’s jetzt einfach mal:
Falls jemand auf die Idee käme, die LS1 den besten Lautsprecher zu nennen, den er je gehört hat, so würde ich mich dem lächelnd anschließen

Terri Lyne Carrington

Terri Lyne Carrington

tlcarrington_mosaic_coverSchlagzeugerin, Sängerin und Produzentin verbindet die Elemente Bebop, Soul, Funk und noch viel mehr.

Seit ihrem Debüt im Jahre 1989 sellt die GRAMMY-nominierte Künstlerin Formationen von Künstlern unterschiedlicher Stilrichtungen und Blickwinkel zusammen. Die Liste des illustren Zusammenspielens umfaßt so illustre Namen wie Herbie Hancock, Wayne Shorter, Al Jarreau, Stan Getz, David Sanborn, Joe Sample, Cassandra Wilson, Clark Terry, Nancy Wilson, George Duke, Dianne Reeves und viele mehr

Für The Mosaic Projekt hat Terri Lyne Carrington nun eine rein weibliche Besetzung zusammengestellt, welche einige der prominentesten weiblichen Jazz-Künstler enthält: Dee Dee Bridgewater (Vocals) / Nona Hendrix (Vocals) / Carmen Lundy (Vocals) / Dianne Reeves (Vocals) / Cassandra Wilson (Vocals) / Esperanza Spalding (Vocals & Bass) / Geri Allen (Piano) / Shelia E (Percussion) u.a.

Sie sorgen neben vielen anderen für reichlich weibliche Energie, machen Musik, die einfach nur Spaß macht. Mit Stücken, die von der Schlagzeugerin selbst geschrieben wurden, aber auch mit Pop- und Soul-Klassikern präsentiert uns Terri Lynne Carrington einen Querschnitt durch Generationen, Kulturen und musikalische Stile, eine Weltsicht aus weiblicher Perspektive.

Sie habe ihre Kolleginnen nicht ausgewählt, weil sie Frauen sind, oder gar die ‚Ladies of Jazz‘. Sie habe sie ausgesucht, weil sie gern bestimmte Stimmen hört. The Mosaic Project: ein „Who is Who“ des weiblichen Jazz.

DALI und AVM

DALI und AVM

Von DALI (neu bei uns im Programm: Danish Audiophile Loudspeaker Industries) kommt ein exzellenter Lautsprecher mit einem extravagantem Design und hervorragenden klanglichen Eigenschaften und innovativem Gehäuse aus Alluminium: Die Fazon 5 ist in toller Klavierlackoptik weiß, schwarz und rot erhältlich.fazonf5

Der CD-Receiver Inspiration C8 von AVM ist ein All-in-one-Gerät, das kombiniert mit den Fazon 5 ein Musiksystem nicht nur von überzeugender musikalischer Qualität, sondern ebenso von zeitloser Eleganz ergibt.

Keine Probleme mit der Verkabelung, keine raumgreifenden Aufstellungsprobleme und viel Spaß beim Musikhören.

Made in Denmark, made in Germany.

 

Und das Ganze zu einem absolut fairen Preis ohne ‚Design-Aufschlag‘!avmc8

 

Roger Hanschels Heavy Rotation

Roger Hanschels Heavy Rotation

vinVin‘
Mal ganz laut, rockig hart, mal ganz leise – fast geflüstert… Roger Hanschel und seine Mitspieler gehen an die Grenzen. Zwischen Jazz, Rock und Kollagen bewegt sich das Quartett geschmeidig und mitreißend.
Weit ab vom mainstream ist die Musik für Kopf und für Bauch. Hanschel benutzt seine Mitspieler nicht als Hintergrund vor dem er seine spieltechnische Perfektion austobt, er schafft mit Ihnen ein Spiel aus wechselnden Klangfarben, mal sind es minimalistische Tonmalereien, ein anderes Mal dichte Melodiegeflechte, und immer lohnt es, hin zu hören.
In unterschiedlichen Formationen im Rheinland durch Live-Auftritte bekannt, mit mehreren Schallplattenpreisen und dem Jazzpreis 1999 des SWR ausgezeichnet stellt er sich nun absolut auf der Höhe der Zeit mit ‚Vin‘ hoffentlich einem größeren Publikum vor.

Dhafer Youssef

Dhafer Youssef

youssefdieser Mann hat eine nicht nur eine spannende Biographie.
Musik ist seine Welt. Mit ‚Abu Nuwas`Rhapsody‘ legt er nun sein 6. Album vor.
Dhafer Youssef, der vor 20 Jahren von Tunesien nach Europa umsiedelte, verbindet die Erfahrungen mit unterschiedlichsten neuen Stilen aus den Kontakten mit etlichen großen Jazz-Musikern zu einer organischen Struktur aus alter arabischer Musik, Jazz, Rock und Elektronik.
Mit seinem Spiel auf der Oud, seiner schmeichelnden, klagenden, manchmal zirpenden Stimme ist er der moderne Sufi überhaupt. Die weltoffene Suche nach Spiritualität und Mystik ziehen den Hörer in seinen Bann.
Sein neues Album hat Dhafer Youssef dem arabisch-persischen Dichter Abu Nuwas (757-815) gewidmet, der für seine Liebes-, Jagd- und Weingedichte bekannt war.

“Es ist nicht nur Abu Nuwas’ Rhapsodie, sondern auch meine. Und vielleicht auch die des Hörers”, erläutert Dhafer Youssef. “Es geht um Mystizismus, Sexualität, Spiritualität und mehr noch als alles andere um Liebe. Die Geschichte wiederholt sich durch unsere Persönlichkeiten, und als Araber denke ich manchmal, daß ich eigentlich in Abu Nuwas’ Zeit gehört hätte, oder vielleicht auch er in meine.”

War mir Dhafer Youssef bisher vor allem durch seine spannenden und überaus gelungenen Experimente mit den Protagonisten der norwegischen Nu-Jazz-Szene (N.P. Molvaer, Bugge Wesseltoft…) aufgefallen, so schlägt er nun einen akustisch-jazzigeren Weg ein. Begleitet vom armenischen Pianisten Tigran Hamasyan, der seine klassische Schule nicht verleugnet, dem kanadischen Bassisten Chris Jennings um dem amerikanischen Schlagzeuger Mark Giuliana führt er uns auf verschlungene melodische Pfade. Es geht um Liebe, Sinneslust und Spiritualität. Und so wie im wahren Leben ist es denn auch in dieser Musik, manchmal schwer und melancholisch, mitunter geradezu aufregend und spektakulär.

Fürwahr ein sinnliches, ein schönes und bewegendes Album.
“Worum es mir letztendlich geht, ist Tajalli: der Traum, die Ekstase, nenn es spirituelle Sinneslust. Schönheit liegt ein reales, sinnliches und einfaches Konzept zugrunde: es ist das, was wir, geleitet von unserem Verlangen und inspiriert von Liebe, sehen, hören, schmecken und fühlen,” sagt Dhafer Youssef und läßt es auch uns hören und fühlen.

Leslie Feist Let It Die

Leslie Feist
Let It Die

leslie_feistAm 24.12.2009 auf dem Weg ins stilwerk erwischte mich Leslie Feist, die kanadische Singer-Songwriterin und traf mich mitten ins Herz. Radio1 spielte Feist’s Version von ‚Es ist ein Ros entsprungen‘, ‚Lo, how a rose e’re blooming‘. Auf einmal war aller Streß vorbei, es war Weihnachten.

Im stilwerk habe ich dann meine CD’s durchwühlt, irgendwo mußte ich doch ‚let it die‘ haben, das 2te Solo-Album von Feist. Endlich gefunden – in den G08 von Meridian geschoben, den G02 lauter gemacht und aus ADAM Audios Gamma tönte gute Laune, tolle Musik! Sparsam mit zartem Latin-Swing zaubert sie schon im opener ‚gatekeeper‘ ein ‚fast-Nichts‘, das dennoch oder gerade deshalb großartig ist.

In ‚Mushaboom‘ kommt sie fast übermütig, ‚we’ll collect the moments one by one – I guess that’s how the future’s done‘. Wem es gelingt, sein Leben, seine Zukunft so zu sehen, weiss, auch Glück und Freude werden immer wieder kommen.

‚Let it die‘, der Titeltrack, mit kaum greifbarer zerbrechlicher Stimme singt Feist zu Xylophon, half-beat und sonst wieder ‚fast-Nichts‘ von der Trauer aber auch der Selbstfindung in gescheiteter Liebesbeziehung. ‚Jetzt weiß ich, was ich nicht will – das hab ich mit Dir gelernt‘.

‚Das Traurigste an einem gebrochenem Herzen ist nicht so sehr das Ende, eher der Anfang‘ ‚the tragedy starts from the very first spark – losing your mind for the sake of your heart‘! Ebenfalls grandios ‚When I was a young girl‘. O.K., so alt ist Feist noch nicht, aber an dieser Version hätte wohl auch Nina Simone ihre Freude.

‚Inside and Out‘ von den Bee Gees groovt zwar, aber klingt eher nach einem ausgelassen Bummel auf der Champs-Elysees als nach einem Disco-Besuch. Dazu paßt dann ganz süß ‚tout doucement‘.

Also: ein bisschen Latin, ein bisschen Jazz, ein bisschen Girlie-Pop und ein bisschen französischer Chanson … das Alles getragen von Feists wunderbar ungreifbarer Stimme! Es ist ein Ros entsprungen –  please don’t let it die!

Musical-Fidelity is back!

Musical-Fidelity is back!

m6im6cdBei der Fußball-WM in Südafrika konnten sie nicht überzeugen: Die Engländer. Ganz anders im HiFi. Musical-Fidelity is back! Die neuen Geräte von MF überzeugen mit schnörkellosem Design und klaren eigenständigen Konzepten. Schon der ‚kleine‘ CD-Player M3-CD überzeugt mit tadelloser Verarbeitung und überrascht mit einem für seine Preisklasse unerwartet reifen und erwachsenen Klang.

Der größere Bruder M6-CD/DAC bietet neben nochmals verbessertem Klang sogar 3 Digitaleingänge (optisch, koaxial und USB) und stellt so ein absolutes Highlight dar. Der passende Vollverstärker M6i bietet ebenfalls einen USB-Digitaleingang, einen symetrischen XLR-Eingang, sowie 4 Hochpegeleingänge und eine Tape-Schleife. 200 Watt Ausgangsleistung an 8 Ohm treiben selbst schwierigste Lautsprecher und zeigen so manchem Mitbewerber, wo es lang geht. Für den Musikliebhaber bedeutet dies fast unbegrenzten Spaß mit seiner Anlage.

Der Vorverstärker aus der M6 Serie bietet sogar einen absolut ernst zu nehmenden Phonoeingang für Plattenliebhaber und vollsymetrische Ausgänge z.B. für Aktivlautsprecher, wie die von Adam Audio.

Darüber faszinieren reine Class-A Konzepte in der AMS-Serie, während das Spektum nach unten von M1, X-Serie und V-Serie abgerundet wird. Hier wird der sparsame HiFi-Freund schon mit 165,-€ für einen prima Phono-Vorverstärker oder 275,-€ für einen tollen D/A-Wandler fündig!

Oben auf der Produktpalette thronen die Röhren-Vorstufe PRIMO und die Referenzendstufe TITAN. Beide werden wir im Herbst exklusiv in Berlin präsentieren, unbedingt vormerken ! ! !